
Während sich der südkoreanische Hersteller Hyundai auf die New York Auto Show vorbereitet, hat er den Boulder vorgestellt – einen Pickup, der offensichtlich vom Ford Bronco inspiriert ist.
Der Hyundai Boulder, ein Offroad-SUV-Konzept, folgt Hyundais Designphilosophie „Art of Steel“ und zeichnet sich laut Car and Driver durch ein extrem kantiges Erscheinungsbild mit klaren, scharfen Linien aus.
Obwohl die Gesamtform stark an den viertürigen Ford Bronco erinnert, greift das Boulder-Konzept zusätzliche Designelemente moderner Offroader auf, darunter auf dem Dach montierte Safari-Fenster, die an den Land Rover Defender erinnern.
Die hinteren Türen der zweiten Sitzreihe erleichtern das Beladen des Innenraums mit Outdoor-Ausrüstung, und eine zweifach angeschlagene Heckklappe lässt sich von beiden Seiten öffnen, wobei auch die Heckscheibe abgesenkt werden kann.

Anhand der Bilder lässt sich ein sehr aggressives Design erkennen, mit geraden Linien rund um die Karosserie und einer markanten Frontpartie, ergänzt durch 37-Zoll-Mud-Terrain-Reifen.
Im Innenraum bietet das Boulder-Konzept durchdachte Details wie klappbare Tabletts sowie physische Knöpfe und Drehregler anstelle der üblichen Touchscreen-Bedienung. All dies deutet darauf hin, dass der Boulder gezielt für Outdoor-Abenteuer konzipiert wurde.

Laut Unternehmen ist der Boulder ein Designausblick auf einen Pickup mit Body-on-Frame-Bauweise. Während Hyundai keine Größenangaben gemacht hat, wird erwartet, dass ein mittelgroßes SUV wie der Boulder Teil der zukünftigen Body-on-Frame-Baureihe des Herstellers wird.
Hyundai gab außerdem an, dass diese Plattform in den Vereinigten Staaten für den nordamerikanischen Markt entwickelt und gebaut wird. Derzeit gibt es noch keine weiteren Details dazu, ob das Konzept in anderen Regionen weltweit auf den Markt kommen wird.
Foto: Hyundai. Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt und von der Redaktion überprüft.
